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13 Feb.,2026
Katrin Pfefferkuch
Fahrten
Zugriffe: 8

Es war endlich wieder soweit... Almelo-Austausch 2026

Am Mittwoch reisten die Schülerinnen und Schüler der Canisius Schule aus Almelo in einem auffälligen orangen Doppeldecker-Bus an. Die Vorfreude war groß, und die Atmosphäre war von Aufregung und Neugier geprägt. Nach ihrer Ankunft hatten die niederländischen Gäste die Gelegenheit, unsere Schule zu erkunden. Sie wurden durch die Räumlichkeiten geführt, lernten die verschiedenen Fachräume kennen und erhielten einen kleinen Einblick in den Schulalltag. Anschließend stärkten sie sich in der Stadt oder in den Gastfamilien, wo sie „traditionelle“ deutsche Snacks und Gerichte genießen konnten. Nach dieser ersten Erkundung ging es zu kleinen Kennenlernspielchen in die Almelohalle. Hier hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich näher kennenzulernen und erste Freundschaften zu schließen. Frau Christophery, die Vorsitzende des Almelo-Komitees, begrüßte die niederländischen Gäste herzlich und betonte die Bedeutung des interkulturellen Austauschs. Die Spiele waren eine gelungene Mischung aus Spaß und Teamarbeit, und die Schüler lachten und hatten viel Freude dabei. Der Abend wurde in den Gastfamilien verbracht, wo die Schüler gemeinsam zu Abend aßen. Es wurde viel erzählt und gelacht, während sie z.B. zusammen leckere Plätzchen backten. Am Donnerstag stand ein aufregender Ausflug zum Bergbaumuseum in Bochum auf dem Programm. Nach einer interessanten Führung durch das Schaubergwerk, bei der die Schülerinnen und Schüler viel über die Geschichte des Bergbaus hier in der Region erfuhren, durften sie einige typische Maschinen des Bergbaus ausprobieren. Die Begeisterung war groß, als sie selbst Hand anlegen konnten und die Funktionsweise der Maschinen hautnah erlebten. Nach dem lehrreichen Vormittag ging es zum Shoppen in den Ruhrpark. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, Souvenirs und Geschenke zu kaufen, und die Tüten füllten sich schnell mit verschiedenen Schätzen. Mit glücklichen Gesichtern trat der Bus die Rückfahrt nach Iserlohn an. Der Abend stand den Schülerinnen und Schülern wieder zur freien Verfügung, was bedeutete, dass sie Zeit mit ihren Gastfamilien verbringen konnten. Viele nutzten die Gelegenheit, um mehr über die deutschen Traditionen und Bräuche zu erfahren. Am Freitag ging es dann zum Eislaufen, wo alle sehr viel Spaß hatten. Es war eine tolle Gelegenheit, die gemeinsame Zeit noch einmal aktiv zu genießen. Die Schülerinnen und Schüler zeigten ihr Können auf dem Eis, und alle hatten viel zu lachen, während sie zum Teil ihre ersten Versuche auf dem Eis wagten. Zum Abschluss des Austausches stärkten sich die Teilnehmer noch einmal in der City, bevor der Bus am Mittag wieder nach Almelo fuhr. Alle freuen sich jetzt schon auf den Gegenbesuch in Almelo Anfang Mai, um ihre neuen Freunde wiederzusehen und weitere gemeinsame Erlebnisse zu teilen. Die Vorfreude auf die neuen Abenteuer und die Chance, die niederländische Kultur besser kennenzulernen, ist bereits spürbar.
23 Jan.,2026
Christian Baltzer
Fahrten
Zugriffe: 27

Jochgrimm 2026 - Besonders, aber schön

Am Mittwoch, den 07.01.2026 ging es, wie jedes Jahr zum Schulstart nach den Weihnachtsferien, zu unserer wunderschönen Fahrt mit der gesamten Stufe 8 nach Jochgrimm in Südtirol (Italien) zum Skifahren. Dieses Jahr jedoch gingen wir am ersten Schultag erst noch für fünf Stunden in den Unterricht, bevor es dann am Abend gegen 19.30 Uhr Richtung Alpen gehen sollte. Wie es sich für eine Schulskifahrt gehört, starteten wir dieses Jahr im dichten Schneetreiben, so dass wir bis nach Bayern tatsächlich deutlich langsamer vorankamen als in den letzten Jahren, denn schon auf der Autobahn schaffte der immer stärker werdende Schneefall die ersten weißen Pisten.

So ging es über München nach Österreich, den Brenner hinauf und rein nach Italien. An der Ausfahrt Bozen Nord, wo wir von der Autobahn auf die Passstraße zum Paso Oclini abfahren mussten, streikte dann der Bus: Die Hydraulik war defekt und wir standen mit unserem Doppelstockbus mit Anhänger mitten in der Zufahrt zur Mautstation. Nichts ging mehr vor und zurück, zum Glück kam die Polizei sehr schnell und leitetet den gesamten Verkehr inklusive der großen LKWs um uns herum. Wie wir später erfuhren, wurden wir sogar im italienischen Verkehrsfunk erwähnt, das gab es in den 30 Jahren Schulskifahrt nach Jochgrimm auch noch nicht. Öfter mal was Neues!

Da war guter Rat teuer, aber unsere Treue zum Hotel Schwarzhorn wurde nun belohnt. Innerhalb kürzester Zeit war klar, dass der Bus nicht mehr fahrbereit war und vom Hotel aus wurden schnell zwei Reisebusse organisiert, die aus Bozen kommend uns die letzten 40 Minuten Fahrtstrecke zum Hotel Schwarzhorn bringen würden. Also vorsichtig ausladen und den ersten Bus mit den Koffern vollpacken, nach etwa einer Stunde startete der erste Ersatzbus mit 50 Personen auf die letzte Etappe zu unserem Hotel. Der zweite Bus kam etwa 10 Minuten später, wurde ebenfalls mit vielen helfenden Händen neu beladen und machte sich mit dem Rest der Truppe auf die letzte Etappe.

Ein wenig glücklich waren wir dann schon, als uns unsere beiden Skifahrberge – das Weißhorn und das Schwarzhorn – bei strahlendem Sonnenschein in Empfang nahmen.

Schnell wurden die Busse entladen und die Zimmer bezogen, dann ging es noch vor dem Mittagessen zur Skiausleihe.

Nach dem Mittagessen ging es dann mit den Skiern nach draußen in den Schnee, Materialkunde und erste Gleitübungen auf dem Ski, Aufsteigen am Berg und ähnlichen kleine Übungen standen auf dem Programm, so war alles dafür gerichtet, am nächsten Tag endlich mit dem richtigen Skifahren zu beginnen.

Vor dem Abendessen gab es dann noch eine gemeinsame Rallye durch das Hotel, dabei wurden alle Schülerinnen und Schüler über die geltenden FIS-Regeln informiert und konnten so auch das Hotel erkunden.

Nach einem anstrengenden Tag ging es dann zum gemeinsamen Abendessen, bevor relativ früh die Nachtruhe galt, denn viele hatten während der Nachtfahrt kaum geschlafen und am nächsten Morgen sollten dann alle fit für den ersten richtigen Skitag sein.

So ging es dann am nächsten Morgen nach dem gemeinsamen Frühstück gut gestärkt auf die Piste. Direkt vor dem Hotel konnten über ein Förderband die ersten Anfängerpisten bewältigt werden. Mit „Pommes, Pizza“ als Übung ging es ans Bremsen, dann folgten die ersten Kurven.

Nach dem Mittagessen waren die ersten Anfänger dann bereits so weit vorbereitet, dass sie mit dem Tellerlift auf die einfachste Piste des Schwarzhornes fahren konnten. Neben einem tollen Ausblick ging es dann mit viel Freude hinunter ins Tal.

So endete der erste Skitag für viele sehr erfolgreich. In den nächsten Tagen kamen dann alle in den Genuss, hinauf auf das Schwarzhorn zu fahren, mit viel Spaß ging es die Pisten ins Tal und viele Übungen folgten, um die technischen Fähigkeiten immer weiter zu verbessern. So wurden aus Anfängern, die zum Teil großen Respekt vor den Abfahrten ins Tal hatten, echte Sportskanonen, die sich schnell und mit parallelen Skiern ins Tal „stürzten“.

Neben einer Wanderung zu einer Alpenhütte, wo man bei heißem Kakao rasten konnte und wo gerade Fütterungszeit für die Ziegen war, ging es am Sonntag noch mit einer Freiwilligengruppe auf das 2316 Meter hohe Weißhorn. Nach einem 2-stündigen Aufstieg entlohnte das fantastische Alpenpanorama für die Mühen: Jochgrimm liegt auf dem letzten Alpenzug vor den Dolomiten, so dass man auf der einen Seite den bekannten Rosengarten der Dolomiten sehen konnte, auf der anderen Seite hatte man einen Überblick über die gesamten Nord- und Südalpen bis hin zur Zugspitze in Deutschland.

So konnte jeder die Woche in den Südtiroler Alpen genießen, sei es bei Spieleabenden in der Bar, beim Kickern oder Tischtennisspielen oder auf den Fluren, wo immer etwas los war und eigentlich jeden Abend große Party war.

Aber wie alles Schöne endete auch unsere Fahrt nach Jochgrimm irgendwann. Am Dienstag, den 13.01.2026 mussten dann am Nachmittag die geliehenen Skier und Snowboards wieder zurückgegeben werden und es ging ans Packen. Es folgte noch ein letzter gemeinsamer Abend im Hotel Schwarzhorn, bevor es dann am Mittwoch, den 14.01.2026 nach dem Frühstück wieder nach Hause ging. Dieses Mal bekamen wir zwei einzelne Busse und fuhren über Österreich zurück nach Deutschland und kamen müde, aber glücklich nach einer richtig tollen Zeit abends gegen 22.00 Uhr am Hemberg-Parkplatz in Iserlohn an.

Zum Glück war der nächste Tag unterrichtsfrei, denn alle hatten es nötig, einmal wieder in Ruhe auszuschlafen und die Beine etwas zu entspannen nach 6 anstrengenden, aber großartigen Skitagen in den Südtiroler Alpen.

 

 

 








17 Dez.,2025
Christian Baltzer
Fahrten
Zugriffe: 286

Besuch aus Polen: Teil 1 des Austausches 2025/2026

Am Dienstag, dem 02.12.2025 war es endlich wieder so weit, der Austausch mit den polnischen Schülerinnen aus unserer Partnerstadt Chorzów konnte beginnen. Fünf Mädchen aus der Jahrgangsstufe 9 des Gymnasiums An der Stenner konnten ihre Partnerinnen nun endlich persönlich kennenlernen.

Während die Lehrer dieses Mal die polnische Delegation vom Flughafen in Dortmund abholten, fanden sich die deutschen Schülerinnen bei Herrn Baltzer in Hemer zu Hause ein. Am Mittag trafen alle zusammen, bei einem großen kalten und warmen Buffet wurde dann zunächst zusammen gegessen. Essen verbindet nun einmal und so dauerte es nicht lange, bis die normalen anfänglichen Sprachschwierigkeiten überwunden waren. Bereits nach einer Stunde waren alle satt und redeten in mehreren Sprachen durcheinander, schnell konnte man feststellen, dass sich die Schülerinnen beider Länder gut verstanden.

So ging es nach dem Kennenlernen in die Gastfamilien, aber zum Abend hin trafen sich alle zu einem Bummel über den Iserlohner Weihnachtsmarkt wieder. So endete der erste Tag mit viel guter Laune und bereits toller Stimmung. Die Weichen für einen erfolgreichen Austausch waren also gestellt.

Am Mittwoch ging es morgens mit dem Zug nach Dortmund. Nachdem wir die Schwierigkeiten mit der deutschen Bahn überwunden hatten, ging es zunächst zur DASA in die große Ausstellung. Hier konnten die Schülerinnen nach Belieben die einzelnen Hallen erforschen und bei den vielen Angeboten, die es dort gibt, auch viel selbst ausprobieren.

Gegen Mittag ging es dann mit der Bahn zurück in die Dortmunder Innenstadt, wo neben den vielen Geschäften natürlich auch der Weihnachtsmarkt erkundet werden musste. Am Nachmittag fuhren wir wieder zurück nach Iserlohn, die Lehrer trafen sich beim Essen in der Iserlohner Innenstadt wieder, die Schülerinnen alle zusammen zum Plätzchen backen.

Am Donnerstag traf sich dann die gesamte Delegation in der Schule. Die Schülerinnen gingen zuerst mit in die Unterrichte, dann gab es eine große Führung durch das Gebäude des Gymnasiums An der Stenner, während die Lehrer bei der Schulleitung zur Begrüßung vorstellig wurden.

Den Nachmittag konnten alle wieder in den Familien verbringen. Am Abend ging es dann zu einer privaten Führung durch die Dechenhöhle. Marie Baltzer, eine ehemalige Schülerin des Stennergymnasiums, führte uns alle in 
englischer Sprache durch das Labyrinth der Höhle. Neben großartigen Tropfsteinen konnten auch Höhlenspinnen und überwinternde Schmetterlinge sowie eine Vielzahl von Zwergfledermäusen beobachtet werden. Selbst die schmalsten Gänge wurde – teilsweise auf dem Bauch rutschend
– erkundet.

Am Freitag startete der Tag in der Eissporthalle am Seilersee. Zusammen mit dem Sportkurs der Q1 von Frau Pfefferkuch ging es zum Schlittschuhlaufen. Ob als Profi oder mit einer Robbe als Hilfsmittel, alle hatten gemeinsam Spaß, so dass der Tag ein schöner Einstieg in das nun nahende Ende des Austausches war. Den Rest des Tages hatten die Schülerinnen dann frei und konnten gemeinsam und in ihren Gastfamilien noch einmal am normalen Alltag bei uns in Deutschland teilnehmen.

So hieß es dann am Samstag, dem 06.12.2025 wieder Abschied nehmen. Dieses Mal wurden die Schülerinnen von den Gasteltern zusammen mit ihren Austauschschülerinnen zum Flughafen nach Dortmund gebracht. Einigen fiel der Abschied schwer, aber umso größer wird dann die Freude sein, wenn wir als Schule im Mai 2026 den Rückbesuch nach Polen antreten werden.

Und was bleibt von diesem Austausch hängen? Die Gruppe war ungewöhnlich klein, was aber dann den Vorteil hatte, dass die Schülerinnen eigentlich jeden Tag in ihrer freien Zeit miteinander etwas unternehmen konnten. So war schnell klar, dass der Austausch ein voller Erfolg werden würde. Denn letztendlich soll so ein Austausch doch bewirken, dass wir uns als Europäer einander näherkommen und das hat dieses Mal außergewöhnlich gut geklappt. Deshalb an dieser Stelle auch noch einmal der Dank von Frau Thiel und Herrn Baltzer an euch, die ihr teilgenommen habt: Ihr habt unsere Schule großartig repräsentiert und hoffentlich selbst ganz viel von diesem Austausch mitgenommen; Erkenntnisse, die in Zeiten wie diesen außergewöhnlich wichtig sind. Wir Lehrer freuen uns schon – wahrscheinlich genau wie ihr auch – auf den Rückbesuch in Chorzów.

Wie immer an dieser Stelle sollt ihr aber auch noch zu Wort kommen und eure eigenen Eindrücke für die jüngeren Jahrgänge schildern.

Marleen: Man hat sich sofort wohlgefühlt, auch wenn das Englisch nicht perfekt war. Jeder hat jedem geholfen und die Gruppe hat direkt miteinander harmoniert. Es war schön zu sehen, wie offen und hilfsbereit alle miteinander umgegangen sind. Durch die frischen Blicke unserer Gäste haben wir unsere eigene Stadt noch einmal ganz neu entdeckt. Es ist ein Austausch der Kulturen, bei dem beide Seiten wachsen. Wir hatten alle zusammen eine tolle Zeit.

Viktoria: Ich fand, der Austausch hat nicht nur für neue Freunde im Ausland, sondern auch hier in der Schule beigetragen. Ich habe mich auch wirklich gut mit Leuten verstanden, die ich schon kannte, allerdings nicht wirklich mit ihnen gesprochen hatte. Die Freizeit ließ sich gut gestalten, da wir uns alle meistens zusammengetroffen haben und so jeder mit jedem interagieren konnte

Sophie: Es war ein kulturell reifendes Ereignis.

Aurelie: Also mir hat der Austausch sehr viel Spaß gemacht. Es war sehr schön, dass wir so viele Ausflüge gemacht haben aber trotzdem so viel Freizeit hatten, dass wir uns alle zusammen immer getroffen haben. Wir haben Plätzchen gebacken, waren zusammen auf dem Weihnachtsmarkt und im Sauerlandpark und waren am letzten Abend auch alle zusammen als Abschluss in einem Restaurant essen. Es war auch gut, dass wir nur so eine kleine Gruppe von zehn Leuten waren und nicht dreißig, weil wir uns so auch alle zusammen treffen konnten. Aber es wäre natürlich schöner, wenn die nächsten Jahre sich mehr Schüler anmelden würden, damit man vielleicht auch mehr Möglichkeiten hätte, mehr Ausflüge zu machen. Insgesamt fand ich auch sehr gut, dass wir für alle Ausflüge mit Kosten für öffentlichen Verkehr einfach gar nichts bezahlen mussten. Die polnischen Schüler sind sehr nett und hilfsbereit und ich freue mich nächstes Jahr nach Polen zu fliegen☺️

Amelie: Ich fand den Austausch richtig cool, vor allem die Ausflüge, die wir unternommen haben. Mein Lieblingsausflug war das Eislaufen am Freitagvormittag. Meine Austauschpartnerin war auch richtig nett und wir haben uns direkt gut verstanden.

09 Dez.,2025
Sascha Andreas
Fahrten
Zugriffe: 335

Oerlinghausen 2025

Endlich war es so weit: Wieder einmal starteten wir Ende November zur Akademie Am Tönsberg in Oerlinghausen. Gemeinsam mit 15 Schülerinnen und Schülern der Stufe EF vom Gymnasium An der Stenner ging es wie gewohnt mit Frau Thiel und Herrn Baltzer in die Villa Welschen zum nun schon traditionellen gemeinsamen Arbeiten mit unseren polnischen Freunden aus Chorzów.

So trafen wir uns am Montag, dem 24.11.2025 bereits um 6.45 Uhr am Hembergparkplatz, um auf unseren Bus für den Transfer zu warten. Die polnische Delegation hatte bereits am Vortag den Bus in Chorzów bestiegen und 14 Stunden Fahrt hinter sich gebracht. Nun waren alle froh, die letzte Etappe gemeinsam zu meistern.

So ging es auf der A2 Richtung Bielefeld, um 9.30 Uhr kamen wir an der Villa Welschen an und wurden schon von unseren beiden Seminarleitern Carolin Wenzel und Karsten Pieper empfangen. Die beiden arbeiten nun schon das vierte Jahr mit unseren Schülerinnen und Schülern zusammen, umso herzlicher war der Empfang.

Zur Begrüßung ging es erst einmal in den großen Seminarraum, wo sich alle mit Brötchen und Kaffee stärken konnten, dann gab es die erste Kennenlernrunde, bevor die Zimmer in Besitz genommen wurden.

Um 12.30 Uhr trafen wir uns dann alle wieder zum gemeinsamen Mittagessen, der Nachmittag wurde dann wieder ein wenig in gemeinsamer Runde gearbeitet. Die Gruppe musste sich erst einmal richtig kennenlernen und so gab es verschiedenste Aktivitäten, sich untereinander anzufreunden und die Sprachbarriere so schnell wie möglich zu durchbrechen. Aber wie in jedem Jahr waren die anfänglichen Ängste schnell überwunden und die deutschen und polnischen Schülerinnen und Schüler gingen gemeinsam los, um die ersten Aufgaben zu erfüllen.

Zum Abendessen war die Stimmung dann vollständig gelöst, überall unterhielt man sich aus einer Mischung aus Deutsch, Polnisch und Englisch; Verabredungen zum gemeinsamen Spielen wurden getroffen und fast alle gingen mit den Lehrerinnen und Lehrern zum nahegelegenen Supermarkt, um sich für die gemeinsamen Abende mit Snacks und Süßigkeiten zu versorgen. So ging es mit guter Stimmung in den ersten gemeinsamen Abend.

Der zweite Tag begann mit einem leckeren Frühstück, das keine Wünsche offenließ. Pünktlich um 9:00 Uhr trafen sich dann alle Teilnehmenden im Seminarraum und starteten mit einem aktiven Warm-up Spiel in den Arbeitstag. Nach diesem Spiel sollte nun wirklich jeder die Namen aller anderen kennen.

Direkt im Anschluss an diese Aktivität stellten Karsten und Carolin den größten Programmpunkt der Woche vor, die Simulation „Welcome to Krapowa!“, die uns die folgenden zweieinhalb Tage beschäftigen sollte.

In diesem Rollenspiel schlüpften die Schülerinnen und Schüler in die Rolle der Bewohner der fiktiven Industriestadt Krapowa und erlebten, wie es ist, in einer Stadt zu leben, die von einer schlechten Wirtschaftslage, hoher Arbeitslosigkeit, Umweltproblemen, allgemeiner Politikverdrossenheit und schwindender Lebensqualität geprägt ist. Die zentrale Frage der Simulation war, wie Krapowa – eine Stadt, die nicht zufällig Parallelen zu vielen anderen europäischen Städten aufweist – wieder zu einem Ort werden kann, in dem man gerne lebt. In verschiedenen Rollen – als Politiker, Unternehmer oder engagierte Bürger – diskutierten die Schülerinnen und Schüler über zwei Tage hinweg leidenschaftlich. Sie stritten, demonstrierten, verhandelten und suchten gemeinsam nach nachhaltigen Lösungen für die zahlreichen Herausforderungen ihrer Stadt. Dabei wurden der Verlauf des Planspiels und die Ergebnisse, von der spieleigenen Pressegruppe „Krapowa Transition Network“ festgehalten, die regelmäßig selbst produzierte Nachrichtenbeiträge präsentierte.

Während der Simulation merkten die Jugendlichen schnell, dass viele Themen der Simulation miteinander verbunden sind und es nicht selten - wie im echten Leben auch - zu Interessenskonflikten kommt. Sie lernten, dass Nachhaltigkeit nicht ohne soziale Aspekte gedacht werden kann, dass politische Gegebenheiten und Machtkonstellationen eine entscheidende Rolle spielen, und dass Geld eine knappe, aber begehrte Ressource ist. Die Simulation zeigte den Jugendlichen, wie schwierig und zugleich spannend demokratische Entscheidungen sein können. Dabei entdeckten sie, wie wichtig Zusammenarbeit, gegenseitiges Verständnis und Kompromissbereitschaft sind.

Während der arbeitsintensiven Zeit wurden wir kulinarisch jeden Tag bestens versorgt. Vormittags gab es eine leckere Kaffeepause, mittags ein ausgiebiges Mittagsessen und nachmittags Kaffee, Kekse und selbstgebackenen Kuchen. Am Abend wartete dann um 18:30 Uhr schon das Abendessen auf uns. Im Anschluss an die Simulation und dessen Nachbereitung wechselte die Gruppe den Lernort und besuchte das Naturkundemuseum in Bielefeld. Hier konnten die Jugendlichen die Inhalte der Simulation auf ihre eigene Lebenswelt reflektieren. In der Ausstellung ging es um Wetter und Klimawandel im Laufe der Zeit in Westfalen. Nach der Führung durch das Naturkundemuseum zogen die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen durch die Innenstadt von Bielefeld, durch die großen Shoppingcenter und natürlich über den doch recht beachtlichen Weihnachtsmarkt.

Um 18.00 Uhr trafen wir uns dann alle wieder zum gemeinsamen Abendessen im „Kachelhaus“, wohin uns unsere beiden Seminarleiter eingeladen hatten. Bei Salaten, Schnitzel, Burger und anderen Leckereien aßen wir gemeinsam zu Abend, bevor der Bus uns um 20.00 Uhr wieder zurück nach Oerlinghausen in die Villa Welschen brachte. Zum Abschluss des Tages ging es noch einmal in den Seminarraum, wo die Schülerinnen und Schüler sich Abschiedsbotschaften schreiben konnten, die sie dann zuhause erst öffnen durften.

Ansonsten gab es an den Abenden aber immer wieder freiwillige Angebote. Man konnte in den „Räumen der Gemütlichkeit“ sitzen und spielen, es gab eine „Matherunde“, wo man tiefere Einblicke in den Mathematikstoff der EF bekam oder auch das Angebot, ein kostenloses Konzert in der Hedwigskapelle zu besuchen. So kam jeder auf seine Kosten und überall in der Villa Welschen standen die Schülerinnen und Schüler zusammen, um miteinander Zeit zu verbringen. Auch der interkulturelle Abend wurde von allen genutzt, um sich zu unterhalten, zu spielen oder bei verschiedenen Tänzen wie dem Belgijka sehr viel Spaß und Freude zu haben. So hieß es am Freitag, dem 28.11.2025 dann schweren Herzens Abschied nehmen. Die Zimmer mussten geräumt werden und es ging den Vormittag über noch einmal in den großen Seminarraum zur Evaluation der Woche. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wartete dann auch schon der Bus auf uns, der uns zunächst zum Bahnhof nach Dortmund brachte. Dort verabschiedeten wir uns von unseren polnischen Freunden, die nun noch 14 Stunden Busfahrt vor sich hatten, für uns ging es mit dem Bus weiter zum Hembergparkplatz, wo um 16.30 Uhr unsere Tour nach Oerlinghausen endete.

Was bleibt noch zu sagen? Für uns Lehrer war es wieder einmal eine tolle Fahrt. Es ist immer wieder schön zu sehen, mit welchem Engagement hier in Oerlinghausen gearbeitet wird.

Abschließend sollen die Schülerinnen und Schüler aber auch noch zu Wort kommen. Wenn ihr – liebe Leute aus der jetzigen Stufe 10 – das lest, freut euch, denn auch im nächsten Jahr wollen wir wieder mit euch zusammen im November hier in die Akademie Am Tönsberg kommen für neue Projekte mit unseren polnischen Freunden aus Chorzów.

Jonas: Ich fand die Fahrt nach Oerlinghausen super und eine sehr schöne Erfahrung. Die Unterkunft hatte viel zu bieten, sodass man in den freien Zeiten auch etwas unternehmen konnte. Das Essen und die Zimmer waren sehr gut. Die Seminarleitungen waren sehr nett und konnten die Aufgaben auf Englisch sehr gut erklären. Sie haben alles verständlich rübergebracht, sodass wir auch in den Seminaren, bei Spielen oder bei den Workshops sehr viel Spaß hatten. Der Kontakt mit den polnischen Schülern war ebenfalls schön, denn obwohl wir nicht die gleiche Sprache sprechen, sind wir gut miteinander in Kontakt gekommen und hatten sehr viel Spaß zusammen. Zum Schluss kann man sagen, dass sich die Teilnahme an der Fahrt sehr lohnt, weil man neue Erfahrungen und Freunde gewinnen kann und es insgesamt sehr viel Spaß gemacht hat.

Dilana: Ich fand die Fahrt nach Oerlinghausen insgesamt sehr schön. Das Essen war wirklich lecker und abwechslungsreich und man hat gemerkt, dass sich Mühe gegeben wurde. Die Zeit im Seminarraum war sehr lustig und die Seminarleiter Karsten und Carolin waren unglaublich freundlich und hilfsbereit. Sie haben eine angenehme Atmosphäre geschaffen, in der man sich wohlgefühlt hat. Während der Fahrt habe ich viele neue Erfahrungen gesammelt und spannende Einblicke in eine andere Kultur bekommen. Besonders schön war der Austausch mit den polnischen Teilnehmenden, wir hatten zusammen viel Spaß und konnten viel voneinander lernen. Alles war sehr gut organisiert und liebevoll gestaltet. Für mich war die Klassenfahrt eine tolle Zeit, an die ich gerne zurückdenken werde.

Chahid: Oerlinghausen war für mich ein wirklich positives Erlebnis. Wir haben dort gemeinsam mit Schülern aus Polen gearbeitet und zusammen Lösungen für verschiedene Aufgaben entwickelt. Das Essen war hervorragend. Karsten und Carolin, die beiden Verantwortlichen, waren freundlich, gut organisiert, respektvoll und gleichzeitig humorvoll. Sie haben ihre Aufgaben wirklich professionell erledigt. Auch Frau Thiel und Herr Baltzer waren dabei. Sie haben uns Schüler begleitet, sich all unsere Anliegen angehört und waren immer für uns da, wenn etwas nicht gepasst hat. Beide waren äußerst aufmerksam und freundlich. Wer nicht dort hinfährt, verpasst definitiv etwas.

Bertug: Unsere einwöchige Klassenfahrt nach Oerlinghausen war eine wirklich schöne Erfahrung. Die Unterkunft hat sofort einen positiven Eindruck gemacht, die Zimmer waren sauber, ordentlich und gemütlich, sodass man sich direkt wohlfühlen konnte. Auch das Essen war überraschend gut und abwechslungsreich, sodass für jeden etwas dabei war. Besonders viel Spaß haben die verschiedenen Workshops gemacht, bei denen wir nicht nur viel gelernt, sondern auch gemeinsam gelacht und neue Erfahrungen gesammelt haben. Insgesamt war es eine tolle Woche, an die man sich gerne zurückerinnert.

Paula: Die Fahrt war wirklich überraschend lehrreich und durch die Projekte haben wir uns schnell mit den polnischen Schülerinnen und Schülern verstanden und gut zusammengearbeitet.

Lenja: Beim Oerlinghausen-Projekt hatten wir ein Rollenspiel, das richtig viel Spaß gemacht hat und uns als Gruppe nähergebracht hat. Die polnischen Teilnehmer waren superlustig, und es war schön, alle kennenzulernen – eine Erfahrung, die sich echt gelohnt hat.

06 Nov.,2025
Christiane Littfaß
Fahrten
Zugriffe: 439

Paris, je t'aime!

Paris, je t’aime! 
Unser Französischkurs der Q1 hatte die tolle Gelegenheit,
gemeinsam mit Frau Ritter und Herrn Licandro die Stadt der Liebe live zu erleben.
Vom Eiffelturm über den Louvre bis hin zu kleinen Straßencafés – wir haben Kultur,
Sprache und französisches Lebensgefühl hautnah gespürt.
Neben der Erkundung berühmter Orte hielten die Schüler
spannende Referate über die Sehenswürdigkeiten,
was einen perfekten Mix zwischen Lernen, Kultur und Spass verlieh.
Die Reise startete in Dortmund, von wo wir direkt mit dem TGV (Schnellzug)
in Richtung Paris fahren konnten.
Kaum angekommen in Paris startete das Programm direkt mit der Erkundung des Louvre
und einem dazu gehörigen Referat.
Unsere Referate hielten wir direkt vor den Sehenswürdigkeiten -
z.B am Eiffelturm, Louvre oder der Notre Dame.
Besonders in Erinnerung blieb den Schülern der Ausflug zur Sacre-coeur,
von wo wir einen Ausblick über die am Abend beleuchtete Stadt Paris,
sowie viel französische Lebensfreude durch Musik und gemeinsames singen
geniessen konnten. Eine Fahrt voller Eindrücke, Erlebnisse und Erinnerungen,
die wir nie vergessen werden.

Bild Eifelturm: copyright Tour Eifel- illuminations Pierre Bideau
  1. Besuch der Schülerinnen und Schüler aus Ungarn
  2. EF on Tour Brüssel 2025
  3. Rückbesuch in Almelo – wieder geht ein erfolgreicher Austausch zu Ende!
  4. Almeloaustausch 2025
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